Heiko Sippel - Ihr Landtagsabgeordneter Heiko Sippel - Ihr Landratskandidat

WEGE EBNEN – DIE INFRASTRUKTUR MODERNISIEREN

Der demografische Wandel betrifft den Landkreis Alzey-Worms aufgrund des guten Zuzugs nicht so stark wie andere Regionen. Dennoch wollen wir alles dafür tun, dass unsere Städte und Gemeinden attraktiv und lebendig bleiben. Ich schlage die Erstellung eines Kreisentwicklungskonzeptes vor. Dazu gehört der „Zukunfts-Check Dorf“, um festzustellen, wo wir stehen und welche Handlungsbedarfe es gibt. Der Zukunfts-Check gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Chance, Dorfentwicklung aktiv mitzugestalten und mit professioneller Unterstützung ihr Dorf in sozialen, infrastrukturellen und baulichen Belangen fit für die Zukunft zu machen.

Der Landkreis hat ein dichtes Kreisstraßennetz. Durch einen konsequenten Ausbau ist der Gesamtzustand alles in allem in Ordnung. Hier dürfen wir nicht nachlassen, sondern müssen die Investitionen weiter vorantreiben. Das betrifft auch den Radwegebau.

Der Öffentliche Personennahverkehr gewinnt durch die erfolgte Ausschreibung des Bus-Linienbündels im Norden an Fahrt, der Busverkehr wird deutlich ausgeweitet und besser mit der Bahn vertaktet. Mit ist es ein wichtiges Anliegen, dass der gesamte Landkreis vom Ausbau profitiert und wir für den Verkehr der Zukunft ein Verkehrskonzept erstellen. Busse, Bahnen, Individualverkehr, Car-Sharing-Modelle und Radverkehr gilt es noch besser zu vernetzen und zu verzahnen.

Der zweigeleisige Ausbau der Bahnstrecke Kibo-Alzey-Mainz sowie die Elektrifizierung der Strecke muss unser parteiübergreifendes Ziel bleiben, das wir mit Nachdruck angehen müssen.

Zur Infrastruktur gehört ein schnelles Internet mit einem leistungsfähigen Breitband- und Mobilfunknetz. Mit dem anstehenden Ausbauprogramm schließen wir die weißen Flecken für eine Grundversorgung. Das Gigabitzeitalter ist aber bereits eingeläutet. Wir müssen die Weichen für eine weitere Ausbaustufe stellen. Schnelles Internet gehört in jede Gemeinde. Der ländliche Raum darf gegenüber den Städten nicht benachteiligt werden. Das muss auch für den Mobilfunk so sein, für dessen Ausbau allerdings der Bund zuständig ist.

Zu einer modernen Verwaltung gehört es, dass möglichst alle Dienstleitungen online angeboten werden können und man nicht mehr unbedingt zur Verwaltung kommen muss. Die Kreisverwaltung hat sich bereits gut darauf eingestellt. Diesen Weg möchte ich unter Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unter besonderen Beachtung des Datenschutzes konsequent weiter gehen.


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