Heiko Sippel - Ihr Landtagsabgeordneter

Heizung wurde neu justiert

vlexx antwortet MdL Sippel

In den vlexx-Zügen wurde das Heizungssystem neu justiert. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) hat sich in einer Mail mit Beschwerden von Fahrgästen an die vlexx GmbH gewandt und um einen Sachstandsbericht gebeten. Er sei mehrfach auf die zu starke Lüftung im Sommer und mangelnde Heizungsleistung im Winter angesprochen worden. Vlexx habe ihm umgehend geantwortet und mitgeteilt, dass im Sommer eine neue Software auf die Heizungs- und Klimasteuerung der Züge aufgespielt wurde. Die Sollwerte für die Temperaturleistung im Fahrgastraum sei hierbei angepasst worden, um das Zugluftgefühl am Fensterplatz zu minimieren. Nach der Umstellung sei dies von vielen Kunden positiv bewertet worden, so die vlexx-Antwort.

Die vlexx-Kundenberatung konnte bestätigen, dass es in letzter Zeit vermehrt zu Beschwerden wegen mangelnder Heizungsleistung gekommen sei. Nach Rückmeldungen der Triebfahrzeugführer, Fahrgastbetreuer und Kunden habe der Instandhaltungsbereich direkt in mehreren Nachtschichteinsätzen die Heizungsanlagen überprüft und die Solltemperatur erhöht. Fahrzeuge, die nach dieser Maßnahme immer noch als zu kühl gemeldet wurden, sollen schnellstmöglich zur wiederholten Überprüfung ins Betriebswerk eingezogen werden.

Veröffentlicht am 29.12.2016.

| Frohe Weihnachten 2016 |

Foto: Am Wasserturm in Wöllstein, Klaus Castor

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir in Rheinhessen haben unsere Region im 200. Jubiläumsjahr gebührend gefeiert und weiter nach vorne gebracht. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass mit vereinten Kräften viel erreicht werden kann. Dieses gute Miteinander durfte ich im zurückliegenden Jahr erfahren, auch weit über Rheinhessen hinaus. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich.

Nun aber steht die Weihnachtszeit bevor, die uns einlädt, einmal runterzufahren und den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Wir können dieses Fest in unserem Land in Frieden, Freiheit und relativem Wohlstand feiern; dafür können wir dankbar sein.

Ich wünsche allen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für ein glückliches und friedvolles 2017!

Man sieht sich…

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

Ihr MdL Heiko Sippel

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Veröffentlicht am 17.12.2016.

Mitfahrerparkplatz ist in Planung

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MdL Sippel fragt Verkehrsminister

Der Bau des Mitfahrerparkplatzes an der Autobahnanschlussstelle Bornheim (L408/A61) könnte im nächsten Jahr realisiert werden, sofern das Baurecht bis dahin vorliegt. Dies geht aus einer Antwort des Verkehrsministers Dr. Volker Wissing auf eine Kleine Anfrage des Landtagabgeordneten Heiko Sippel (SPD) hervor. Sippel wollte wissen, bis wann mit einer Realisierung gerechnet werden könne und wie hoch die Kosten und die Anzahl der geplanten Parkplätze sei.

Derzeit werde laut Wissing die Genehmigungsplanung erstellt. Um Baurecht zu erlangen, ist die Durchführung eines Wasserrechts- und eines Abstimmungsverfahrens mit verschiedenen Stellen erforderlich. Beide Verfahren seien derzeit noch in der Vorbereitung, so dass noch keine definitive Aussage über den Zeitpunkt des Baurechts gemacht werden könnte. Über den notwendigen Grunderwerb konnte indes bereits eine Einigung erzielt werden. Das Land schätzt die Baukosten auf rund 290.000 Euro. Die Finanzierung der Maßnahme ist im Bauprogramm für 2017 gesichert. Geplant ist die Errichtung von 45 Parkplätzen. Im Gespräch mit dem Leiter des Landbetriebs Mobilität in Worms, Bernhard Knoop, hob Sippel den großen Bedarf an Mitfahrerparkplätzen hervor. So zeige beispielsweise der neue Mitfahrerparkplatz an der BAB-Anschlussstelle Alzey/Erbes-Büdesheim, dass das Angebot sehr gut angenommen wird und neben dem Umweltaspekt auch die Einsparung von Kosten für Pendler eine wichtige Rolle spiele. „Von daher hoffe ich sehr, dass der Mitfahrerparkplatz an der Anschlussstelle in Bornheim zeitnah umgesetzt und genauso gut angenommen wird“, so der Abgeordnete.

Veröffentlicht am 08.12.2016.

Mehr Geld für Straßenbau

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MdL Sippel: Region profitiert vom Landesstraßenbauprogramm

Das Land Rheinland-Pfalz wird im Doppelhaushalt 2017/2018 deutlich mehr Geld für den Straßenbau investieren. Der Landkreis Alzey-Worms wird vom Landesstraßenbauprogramm in den nächsten beiden Jahren erheblich profitieren. Wie der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) mitteilt, sollen nach dem Entwurf zum Landeshaushalt mehrere Projekte aus dem Landkreis Alzey-Worms mit einem Gesamtbetrag von rund 6,7 Millionen Euro realisiert werden.

So ist im Bereich des Wahlkreises Alzey beispielsweise der Ausbau der L 406 im Westen der Stadt Alzey (Weinheimer Landstraße) mit Baukosten von rund 750.000 Euro vorgesehen. Sippel freut sich, dass es darüber hinaus gelungen ist, den Ausbau freier Strecken in das kommende Bauprogramm mit aufzunehmen. 2018 soll der Ausbau der L 407 zwischen Flonheim und Armsheim mit geschätzten Baukosten von 360.000 Euro erfolgen. Auch die L 409 zwischen Wonsheim und Wendelsheim ist mit 631.000 Euro veranschlagt. Für den Ausbau der L 409 zwischen der BAB-Anschlussstelle bei Alzey und Erbes-Büdesheim ist 2017 die Restfinanzierung von 200.000 Euro berücksichtigt. Brückenbauwerke an Landesstraßen sollen in Dautenheim (Flutgrabenbrücke) und Flonheim (Wiesbachbrücke nähe Geistermühle) saniert werden. Für die Erneuerung des Bahnübergangs im Zuge der L 407 bei Wallertheim ist für 2018 ein Teilbetrag von 50.000 Euro im Haushalt eingestellt. Das Land investiert darüber hinaus in den Bau von Radwegen. Der Radweg von Wendelsheim bis zur Einmündung der » weiterlesen

Veröffentlicht am 06.12.2016.

Kita-Rechtsanspruch sicherstellen

Kreis-SPD stellt Anfrage zu den Folgen des BGH-Urteils

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat im Oktober dieses Jahres entschieden, dass unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf Schadensersatz besteht, wenn eine Kommune keinen Kita-Platz für Kinder unter drei Jahren anbieten kann und den Eltern deshalb Verdienstausfälle entstehen. Wie wirkt sich diese Entscheidung nun auf den Landkreis Alzey-Worms und auf das Handeln des Kreisjugendamtes aus? Das will die SPD-Kreistagsfraktion nun vom Jugendamt wissen und hat eine entsprechende Anfrage an die Kreisverwaltung gerichtet mit der Bitte, die Thematik in der kommenden Sitzung des Kreistages am 20. Dezember zu diskutieren. Konkret wollen die Sozialdemokraten wissen, ob aufgrund dieser Gerichtsentscheidung ein Handlungsbedarf besteht, ob es bisher bereits juristische Auseinandersetzungen gab, mit welchen Betreuungsquoten das Jugendamt gegenwärtig kalkuliert und wie der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz künftig sichergestellt werden kann.

Veröffentlicht am 03.12.2016.

Schnelles Internet unverzichtbar

SPD stellt Kreistags-Anfrage

Auf Antrag der SPD-Kreistagsfraktion wird sich der Kreistag Alzey-Worms erneut mit dem Thema „Schnelles Internet“ befassen. In einer Anfrage wollen die Sozialdemokraten wissen, welche weiteren Schritte sich aus der vorliegenden Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung der Internetanbindung ergeben.

„Eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Infrastruktur“, führt der Fraktionsvorsitzende Heiko Sippel aus, „gerade auf dem Land ist der Ausbau notwendig, um wirtschaftlich Anschluss zu halten und als Wohnstandort attraktiv zu bleiben. Eine Grundversorgung mit einer Datenübertragungsrate von 6 Mbit/s reiche bei Weitem nicht mehr aus.“

Bereits im vergangenen Jahr habe die SPD die Breitbandversorgung im Kreistag thematisiert. Mit Unterstützung des Landes habe der Landkreis eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die aufzeige, dass sich in den letzten Jahren erhebliche Verbesserungen beim schnellen Internetzugang ergeben haben. Dazu habe nicht zuletzt das hohe Engagement von Energieversorgern beigetragen. „Da es aber dennoch weiteren Entwicklungsbedarf hin zu Hochgeschwindigkeitsnetzen gibt, fragen wir nach, wie die künftigen Ausbauszenarien aussehen könnten, um zeitnah zu reagieren“, ergänzt Sippel.

Ziel müsse es sein, flächendeckend Bandbreiten von mehr als 30 Mbit/s anbieten zu können. Maßgeblich sei es darüber hinaus, welche Ausbaukosten zu erwarten seien und mit welchen Fördermöglichkeiten gerechnet werden könnte.

Veröffentlicht am 25.11.2016.

Land reicht Bundesmittel an Kommunen weiter

Kreis erhält rund 3 Millionen Euro

Der Landkreis Alzey-Worms erhält noch in diesem Jahr rund 3 Millionen Euro zur Integration von Flüchtlingen. Wie die Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp und Heiko Sippel (SPD) mitteilen, stammt das Geld aus den Bundesmitteln für Integration und Flüchtlinge. „Die Mittel sind für die Unterbringung der Flüchtlinge und die zunehmend wichtige Aufgabe der Integration der Menschen in das Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt vorgesehen.“ Die Abgeordneten stellen fest: „Uns ist wichtig, dass die Summe noch in diesem Jahr an die Kommunen ausgezahlt wird. Der Landkreis und die Kommunen haben hierfür erhebliche Vorleistungen erbracht und die Unterbringung sowie Integration sehr gut organisiert. Daher wollen wir das dafür notwendige Gesetz noch 2016 im Landtag verabschieden.“

Anklam-Trapp und Sippel betonen, dass die hohe Zahl Asylsuchender eine große Herausforderung für die Kommunen und die gesamte Bevölkerung bedeute. Bei der Bewältigung dieser Aufgabe bräuchten die Kommunen die Unterstützung des Bundes und des Landes. Ein Ergebnis der Bund-Länder-Verhandlungen ist, dass der Bund sich an den Flüchtlingskosten in den Jahren 2016 bis 2018 mit einer jährlichen Pauschale von bundesweit zwei Milliarden Euro beteiligt. Rheinland-Pfalz stehe pro Jahr 96 Millionen Euro zu. Wie die Mittel für Land und Kommunen zwischen diesen aufgeteilt werden, haben die Landesregierung und die Spitzverbände der Kommunen einvernehmlich beschlossen. In Rheinland-Pfalz soll das den Kommunen für die drei Jahre zustehende Geld, insgesamt 96 Millionen Euro, noch 2016 in Gänze ausbezahlt werden – anders als in anderen Bundesländern. Vorgesehen ist außerdem, dass seitens der Landkreise die Weiterleitung eines Teilbetrages an die kreisangehörigen Kommunen erfolgt.

Veröffentlicht am 23.11.2016.

Erinnerungen an einen Schicksalstag

MdL Sippel besucht anlässlich des 9. Novembers Schulen

Ein turbulenter Tag. Der 9. November ist und war schon immer ein besonderes Datum. 1848, 1918, 1923, 1938 und 1989 – die deutsche Geschichte ist übersprudelnd an historischen Ereignissen, die mit diesem Datum zu tun haben. Auch im Jahr 2016 scheint dieser Tag durch die Schicksalswahlen in den USA und den heftig umstrittenen Wahlsieger Donald Trump ein bedeutsames Ereignis zu sein – nicht nur für die Vereinigten Staaten sondern für die gesamte Welt. Aus diesen vielfältigen Anlässen heraus, stattete der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) auch dieses Jahr verschiedenen Schulen im Wahlkreis einen Besuch ab, um mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen und den vielfältigen Fragen ein offenes Ohr zu schenken. Darunter waren das Gymnasium am Römerkastell und die Volkerschule in Alzey.

img_0738Doch was hat es genau mit dem 09. November auf sich? „Es ist der Schicksalstag der Deutschen. Wir verbinden damit Hoffnung und Freude aber auch die schlimmsten Verbrechen, die in diesem Land begangen wurden. Das zeigt den ungeheuren Spannungsbogen, den dieser Tag mit sich bringt“, sagt der MdL und startet eine kleine Zeitreise durch die Geschichte:

Angefangen von dem Jahr 1848 und den ersten Demokratiebestrebungen und dem Versuch eine deutsche Einheit zu schaffen, die durch die Erschießung des Abgeordneten Robert Blum am 9. November ein jähes Ende fand. Mit der Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann am 9. November 1918 keimte die Hoffnung auf, dass nach den schlimmen » weiterlesen

Veröffentlicht am 09.11.2016.

MdL Sippel: Der Schutz vor Einbrüchen wirkt Ministerium und Polizei setzen auf Prävention

In der dunklen Jahreszeit nehmen Einbruchsdelikte regelmäßig zu. Wie der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) in einer Pressemitteilung informiert, setzt die Polizei in Rheinland-Pfalz neben dem verstärkten Kampf gegen die Bandenkriminalität auf den Ausbau der Prävention. Das Innenministerium gibt den Bürgerinnen und Bürgern auf einer neuen Internetseite wichtige Tipps und Hilfestellungen, wie man sich vor Einbrüchen wirksam schützen kann. Unter der Internetadresse www.einbruchschutz-rlp.de werden beispielsweise die Fragen „was kann ich tun“, „wer hilft mir“ oder „wo informiere ich mich“ ausführlich angesprochen. So geht es unter anderem um die Sicherheitstechnik an Türen, Toren, Fenstern und Schächten oder um Alarm- und Videosysteme. Außerdem wird der Schutz durch aufmerksame Nachbarn und Verhaltensregeln für den Aufenthalt zuhause und bei Verlassen der eigenen Wohnung beleuchtet. Eine weitere Rubrik befasst sich mit den umfangreichen Informationsangeboten der Polizei und der Beratungszentren in den Polizeipräsidien. „Es lohnt sich, in die verstärkte Prävention und Sicherheitstechnik zu investieren“, stellt Heiko » weiterlesen

Veröffentlicht am 27.10.2016.

Sondersitzung zu Unfall bei BASF: Viele kompetente und verbindliche Antworten

Anlässlich der heutigen Sonderausschusssitzung im rheinland-pfälzischen Landtag erklärt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Jens Guth: „In der gemeinsamen Sondersitzung des Innen-, Umwelt- und Wirtschaftsausschusses sind viele detaillierte Fragen zu dem gravierenden und tragischen Unfall am 17. Oktober im BASF-Werk Ludwigshafen gestellt worden. Die Landesregierung und die BASF-Mitarbeiter haben diese sehr kompetent und verbindlich beantwortet. Es hat sich auch gezeigt, dass die BASF an einer vollständigen und lückenlosen Aufklärung interessiert ist. Dies ist eine gute Voraussetzung, um verloren gegangenes Vertrauen der Menschen vor Ort zurückzugewinnen.“

Guth betont: „Die Regierungsfraktionen von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen hatten die Sondersitzung beantragt, und die BASF hatte daraufhin ihre Teilnahme angeboten. Wenn ein Unglück » weiterlesen

Veröffentlicht am 27.10.2016.