Heiko Sippel - Ihr Landtagsabgeordneter Heiko Sippel - Ihr Landrat

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Heiner Illing folgt Heiko Sippel

SPD-Fraktion begrüßt neuen Abgeordneten Heiner Illing – Heiko Sippel wird Landrat von Alzey-Worms

Zum Jahreswechsel am 1. Januar 2020 folgt Heiner Illing Heiko Sippel als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Alzey nach.

Dazu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: „Als rechtspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion hat Heiko Sippel über viele Jahre die Rechtspolitik im rheinland-pfälzischen Landtag geprägt. Fraktionsübergreifend gilt Sippel als sachkundiger, zuverlässiger und kompromissbereiter Gesprächspartner. Nach 11 Jahren im Landtag legt er zum 31. Dezember 2019 sein Landtagsmandat nieder und wird Landrat von Alzey-Worms. Der Landkreis ist bei Heiko Sippel in guten Händen: Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf einen Landrat freuen, der die kommunale Verwaltung von der Pike auf gelernt hat und durch sein humorvolles und ausgeglichenes Wesen überzeugt. Er ist genau der Richtige, die dringenden Zukunftsfragen in der Region anzugehen – mit der ihm eigenen Weitsicht und im Dialog mit den Menschen vor Ort.“

Sein neues Amt wird Heiko Sippel am 1. Januar 2020 antreten. Nachfolger im Landtag für den Wahlkreis Alzey-Worms wird der Gau-Odernheimer Heiner (Hans-Heinrich) Illing. Alexander Schweitzer sagt: „Wir begrüßen Heiner Illing ganz herzlich in den Reihen der SPD-Landtagsfraktion. Wir freuen uns, dass mit Heiner Illing eine Persönlichkeit die SPD-Fraktion verstärken wird, die wirtschaftlichen Sachverstand, langjährige internationale Erfahrung und kommunalpolitische Verwurzelung vereint.“ Illing, der gelernter Maschinenbautechniker und Technischer Betriebswirt ist, war zuletzt als Technischer Leiter eines internationalen Hidden Champions in Budenheim tätig. Der 57-Jährige ist verheiratet und lebt in Gau-Odernheim, dessen Bürgermeister er seit 2013 ist.

Veröffentlicht am 19.12.2019.

Kommunen erhalten 30 Millionen Euro zusätzlich für Flüchtlinge – Sippel: „Ein guter Tag für die Kommunen“

Der rheinland-pfälzische Landtag hat heute eine Änderung des Landesfinanzausgleichgesetzes beschlossen. Der SPD-Abgeordnete Heiko Sippel sagte hierzu im Plenum: „Die Gesetzesänderung ist erforderlich, um die Mittelverteilung zwischen Land und den Kommunen zum Ausgleich der Integrations- und Asylbewerberkosten sowie für die Qualitätsverbesserung im Bereich der Kindertagesbetreuung neu zu regeln. Unter anderem wird dafür gesorgt, dass die Bundesmittel aus dem Gute-Kita-Gesetz vollumfänglich in den Kita-Bereich fließen. Auch bezüglich der Mittelerstattung im Bereich der Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten ist heute ein guter Tag für die Kommunen in Rheinland-Pfalz: Die Landkreise und kreisfreien Städte erhalten noch in diesem Jahr einen zusätzlichen pauschalen Erstattungsbetrag in Höhe von 30 Millionen Euro. Die regierungstragenden Fraktionen haben diesen Änderungsantrag nun eingebracht; es ist sehr erfreulich, dass die Landesregierung einvernehmlich zu der Einigung mit den Kommunen gekommen ist und somit bis Ende des Jahres 2021 Rechtssicherheit besteht. Dieser Einmalbetrag wird zusätzlich zu der jährlichen Integrationspauschale von jährlich 35 Millionen Euro gezahlt.“

Sippel hielt heute seine letzte Rede als Landtagsabgeordneter, da er zum 1. Januar 2020 neuer Landrat des Kreises Alzey-Worms wird. Zum Abschied sagte er: „11 Jahre im Landtag wirken zu dürfen, war ein großes Privileg. Es war eine Zeit, die ich nie vergessen werde. Den Kolleginnen und Kollegen, insbesondere des Rechtsausschusses, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der gesamten Landesregierung und Landtagsverwaltung möchte ich ganz herzlich für die kollegiale Zusammenarbeit danken. Auf mein neues Amt als Landrat freue ich mich auch, weil ich weiß, dass die Verbindung zum Land nicht abreißen wird.“

Veröffentlicht am 11.12.2019.

Ein Schicksalstag mit Glück und Schrecken

MdL Sippel besucht Schulen zum 9. November

Der 9. November –  nicht nur einmal ein geschichtsträchtiger Tag. 1918 ein Hoffnungstag mit dem Beginn der Weimarer Demokratie, 1938 ein dunkler Tag des Schreckens in der Reichspogromnacht und vor 30 Jahren der Glückstag der Deutschen mit dem Mauerfall in Berlin. Auch in diesem Jahr gab der 9. November wieder den Anlass für rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete, Schulen in ihrem Wahlkreis zu besuchen, um an die Geschichte zu erinnern und diese wieder mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Da der Schicksalstag auf einen Samstag fiel, besuchte Heiko Sippel (SPD) bereits am Freitag die Erich-Kästner Realschule plus in Wörrstadt, die Gustav-Heinemann-Realschule plus und Fachoberschule sowie das Gymnasium am Römerkastell in Alzey.

Mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen sowie der Oberstufe beleuchtete er die verschiedenen Ereignisse und Geschichtsepochen. Sippel thematisierte den Hitlerputsch 1923 als Angriff auf die noch junge Demokratie, genauso wie die Reichspogromnacht 1938 und den Mauerfall 1989 und schlug dabei den Bogen von der Geschichte hin zur Alltagspolitik. Aktuelle Themen wie Extremismus, Antisemitismus oder Hass und Hetze im Internet prägten die Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern. Dabei war deutlich zu sehen, wie intensiv sich die Schulen gerade mit dem Mauerfall und der deutschen Einheit beschäftigt haben und wie gut sie über die Geschichte des 9. November, aber auch über die aktuelle Politik informiert waren. „Ich merke immer wieder, wie sehr » weiterlesen

Veröffentlicht am 13.11.2019.

SPD-Fraktion besucht Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Schulbesuchstags –

Abgeordnete nehmen 99 Termine wahr

Am Schulbesuchstag besuchen die Landtagsabgeordneten verschiedene Schulen in Rheinland-Pfalz und geben den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten und die Funktionsweise des rheinland-pfälzischen Landtags. Anlässlich des diesjährigen Schulbesuchstags des Landtags erklärt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Bettina Brück: „Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wieder viele Schulen besuchen können und mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen. Nicht erst seit Fridays for Future wissen wir, dass sich junge Menschen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Debatten positionieren. Uns als SPD-Fraktion ist dieser direkte Austausch mit den Schülerinnen und Schülern sehr wichtig. Durch die Gespräche, Fragen und Diskussionen wollen wir einen Teil dazu beitragen die junge Generation zu noch mehr politischer Partizipation zu animieren. Ihre Sichtweisen und Meinungen werden im politischen Diskurs dringend gebraucht. Daher sind wir sehr gespannt auf die Gespräche und Fragen, die auch uns Abgeordneten immer wieder neue Perspektiven auf Politik eröffnen.“

Brück weiter: „Der Schulbesuchstag, der traditionell und bewusst in der Woche um den 9. November stattfindet, ist ein guter Anlass mit Schülerinnen und Schülern über Grundwerte der Demokratie, aber auch über aktuelle politische Geschehnisse zu sprechen. Dieser prägende Tag für die deutsche Geschichte und Gegenwart erinnert uns immer wieder daran, welche Bedeutung Freiheit und Demokratie haben. Wir erinnern uns an diesem Datum an glückliche Ereignisse wie die Öffnung der DDR-Grenze, aber auch an die Schrecken der Novemberpogrome. Es ist unsere Aufgabe als Demokratinnen und Demokraten, der Opfer der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft zu gedenken und gleichzeitig gemeinsam weiterhin dafür zu sorgen, dass Rassismus, Hass und Hetze keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Der Schulbesuchstag ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erinnerungsarbeit.“

Zum Hintergrund: Der Schulbesuchstag findet seit 2003 traditionell um den 9. November statt. Die Parlamentarier des rheinland-pfälzischen Landtags besuchen in diesem Zusammenhang Gesamtschulen, Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsbildende Schulen und diskutieren mit Schülerinnen und Schülern über Politik.

Veröffentlicht am 07.11.2019.

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